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Deutsches Sportschiedsgericht

Das Deutsche Sportschiedsgericht besteht seit 1. Januar 2008 und ist bei der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. (DIS) angesiedelt. Die DIS ist eine von den Sportverbänden und -organisationen unabhängige Institution. 

Mit der DIS-Sportschiedsgerichtsordnung (DIS-SportSchO) bietet das Deutsche Sportschiedsgericht eine speziell für die Beilegung von Streitigkeiten mit Bezug zum Sport erstellte Schiedsgerichtsordnung an. Diese bildet die prozessuale Grundlage der entsprechenden Schiedsverfahren. Die Vorteile dieser administrierten Schiedsverfahren können für unterschiedlichste Typen von Streitigkeiten genutzt werden, seien sie vertrags- bzw. handelsrechtlich (z.B. Sponsoringverträge), gesellschaftsrechtlich (z.B. Erteilung oder Entzug von Lizenzen oder Teilhaberechten) oder vereins- bzw. verbandsrechtlich (z.B. Disziplinarstreitigkeiten, insbesondere Verstöße gegen Anti-Doping-Bestimmungen) geprägt. 

Die Errichtung des Deutschen Sportschiedsgerichts im Jahr 2008 geht auf eine gemeinsame Initiative der Stiftung Nationale Anti Doping Agentur (NADA) und der DIS zurück. 

Zum 1. April 2016 ist eine vollständig überarbeitete Fassung der DIS-SportSchO in Kraft getreten. Sie gilt für Schiedsverfahren, die am 1. April 2016 oder später eingeleitet wurden.

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http://www.dis-sportschiedsgericht.de/de/
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